Nach einer geringen Ernte in 2010 und kathastrophalen Frühjahrsfrösten in 2011 nun endlich wieder erhältlich.
Marius Wittur hat vor über 15 Jahren in der Gegend um Untereisenheim am Main das
Unterfränkische Rekultivierungsprojekt alter Quittensorten ins Leben
gerufen. In dem alten Obstanbaugebiet haben verhältnismäßig viele Quitten
die Flurbereinigung überlebt. Marius Wittur lichtete die verwilderten und
bis zu achtzig Jahre alten Bäume und gab ihnen einen kräftigen
Verjüngungsschnitt. 30 Sorten hat er bis jetzt gesammelt von denen er die
schönsten Exemplare in einer kleinen Quittenbaumschule vermehrt. Aus den
Früchten keltert er einen prächtigen Quittensaft, einen trocken-fruchtigen
Quittenwein sowie einen Quittensecco, die wir unbedingt empfehlen.
Durch die Vermarktung der MUSTEA-Produkte finanziert die ehrenamtliche
Erhaltungsinitiative anfallende Pachtzinsen, Beiträge zur
Berufsgenossenschaft, biologische Pflanzenschutzmittel,
Baumpflegemaßnahmen, Mäharbeiten, landwirtschaftl. Maschinen, den Astheimer
Quittenlehrpfad, Druck von Infomaterial, Öffentlichkeitsarbeit,
Pomologische Sortenerfassung, Beratung zum Thema Quitten etc. etc. etc…)