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            <title type="text">Filmtipp Arte: Tolle Knolle: Welche Zukunft hat die Kartoffel </title>
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                                             26,610 views Nov 4, 2022 Die Kartoffel ist eines der beliebtesten und zugleich wichtigsten Grundnahrungsmittel der Welt. Doch der Klimawandel erfordert ein Umdenken im Kartoffelanbau und der Lebensmittelindustrie. Um unsere Ernährung zu sichern, sind wir auf vielfältige, anpa...
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 Veröffentlicht auf youtube am Nov 4, 2022 Die Kartoffel ist eines der beliebtesten und zugleich wichtigsten Grundnahrungsmittel der Welt. Doch der Klimawandel erfordert ein Umdenken im Kartoffelanbau und der Lebensmittelindustrie. Um unsere Ernährung zu sichern, sind wir auf vielfältige, anpassungsfähige Kulturpflanzen und eine nachhaltige Weiterverarbeitung angewiesen. Wie sichern wir die Zukunft der tollen Knollen?    Die Süßkartoffel liegt im Trend und hat als Pommes, Püree oder in Currys die Restaurants und Küchen der Deutschen erobert. Um den Bedarf zu decken, werden die meisten Süßkartoffeln importiert – vor allem aus den USA. Die Importmenge lag 2020 rund 19-mal höher als noch 10 Jahre zuvor. Sönke und Anna Strampe wollen das ändern. Sie leisten Pionierarbeit und bauen Bio-Süßkartoffeln in der Lüneburger Heide an. Ein wärmeres Klima macht das möglich, doch der Anbau ist risikoreich und erfordert viel Geduld und Kreativität. Der Bio-Landwirt Karsten Ellenberg züchtet neue Kartoffelsorten und bewahrt alte. Bis zu zehn Jahre dauert die Zucht einer neuen Sorte. Seine gelb-, rosa- oder sogar violettfleischigen Kartoffeln vertreibt er als Speisekartoffeln und als Saatgut für andere Kartoffelbauern. Ellenberg strebt damit nach Unabhängigkeit von Chemiekonzernen und Zuchtgiganten: Seine biologisch gezüchteten Sorten wachsen ganz ohne Pestizide, und Landwirte zahlen nur einmal für das Saatgut, statt – wie bei großen Zuchtunternehmen – auch für den Anbau in den Folgejahren. Etwa 59 Kilogramm Kartoffeln pro Jahr werden in Deutschland pro Kopf gegessen, mehr als die Hälfte davon in verarbeiteter Form. Besonders beliebt: Pommes. In der Kartoffelmanufaktur von Max Pahmeyers Eltern laufen die Fritten als frisches Fertigprodukt vom Band. Die aufwendige Verarbeitung, Kühlung und der Transport kosten viel Energie und schlagen in der Klimabilanz zu Buche. Der 22-jährige Max ist Nachhaltigkeitsmanager des Familienbetriebs und will weiter Emissionen senken: „Wir sind in der Landwirtschaft direkt von den Konsequenzen des Klimawandels betroffen, aber haben als produzierendes Unternehmen gleichzeitig die Verantwortung und den Hebel, etwas zu verändern.“    Reportage (D 2021, 32 Min) Video verfügbar bis zum&amp;nbsp; 01/08/2023 
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                            <updated>2022-11-05T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bratkartoffeln aus rohen oder gekochten Kartoffeln</title>
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                                            Bratkartoffeln aus vorgekochten Kartoffeln sind einfacher herzustellen, Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln sind was fürs Profis, die beim Braten an der Pfanne bleiben. Aber: beides geht und beides schmeckt
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                  Bratkartoffeln aus rohen oder gekochten Kartoffeln  
  Tipps und Tricks für die perfekten Bratkartoffeln  
 Fest steht: Ein Teller mit perfekten Bratkartoffeln braucht nur noch ein Spiegelei zur Vollendung. Was alleine aber schon so gut ist, macht sich natürlich auch als Beilage gut, zum Beispiel zu deftigen Fleisch- und Gemüsegerichten. Obwohl oder gerade weil Bratkartoffeln ja so ein einfaches und bodenständiges Gericht sind, erkennt man an ihnen doch zugleich, ob jemand kochen kann - sagt Oma. Richtig schön knusprig sollen sie sein. Auf  keinen  Fall matschig und weich. Damit die Bratkartoffeln in jedem Fall schön braun und kross werden, verraten wir hier einige Tipps. 
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  Braths-Kartoffel, Röstkartoffel, Schmorkartoffel? - Ja wie denn nun?  
 Man kann streiten darüber, was mit Recht die Bezeichnung „Bratkartoffeln“ verdient: Lediglich solche aus gekochten Kartoffeln? Sind denn die anderen Röstkartoffeln? - oder gar Schmorkartoffeln? 
 Wir nennen Bratkartoffeln, was geschnibbelt oder gewürfelt in Fett oder Öl brät. Geschmort wird in anderen Flüssigkeiten. Rösti ist demgegenüber eine schweizerische Kartoffelspezialität aus geraspelten, rohen Kartoffeln. Ach ja und die angebliche Erfinderin Henriette Braths, von der man immer wieder liest ist übrigens eine charmante Erfindung. 
  Bratkartoffels wichtigste Zutaten: gute Kartoffeln, gutes Salz und gutes Fett  
 Die Hauptrolle spielt immer die gute, festkochende Kartoffel. Für eine knusprige Konsistenz braucht es auf jeden Fall eine Kartoffel mit wenig Stärke, damit die Form gewahrt wird und nicht ein matschiger Brei entsteht. Für roh gebratene Bratkartoffeln sind in unserem Angbot die Sorten CHERIE, AMANDINE und JAZZY unübertroffen. Für vorgekochte Bratkartoffeln sind alle festkochenden, möglichst speckigen Sorten besonders gut geeignet: also ALLIANS, LINDA, SIEGLINDE, ANNABELLE oder falls mal wieder verfügbar, die gute alte SELMA. Als weitere Zutat braucht es mindestens ein wirklich gutes Salz. Oder ein Besseres. Wir nehmen möglichst immer ein Fleur de Sel (Camargue, Ibiza, Bretagne, Mallorca). Eigentlich nicht nötig es extra zu betonen? Aber  je einfacher das Gericht, desto qualitativ hochwertiger sollten die Zutaten sein.  Essenziell: das richtige Fett. 
 Alle zusätzlichen Gewürze sind Geschmackssache und kommen regional unterschiedlich zum Einsatz. So wird gerne etwa mit Rosmarin, Majoran oder Kümmel gewürzt. In einigen Gegenden Norddeutschlands wird als Beilage zum Grünkohl ein wenig Zucker unter die Bratkartoffeln gemischt. Viele lieben ihre Bratkartoffeln auch mit Zwiebeln und Speck. Dadurch werden die Kartoffeln noch herzhafter. 
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 Und nun die Frage, die die kulinarischen Welten teilt: 
  Rohe oder vorgekochte Kartoffeln für Bratkartoffeln?  
 Bratkartoffeln aus vorgekochten Kartoffeln sind einfacher herzustellen, Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln sind was fürs Profis, die beim Braten an der Pfanne bleiben. Aber: beides geht und beides schmeckt. Wir persönlich bevorzugen geschmacklich die Variante mit den rohen Kartoffeln, greifen aber gerne zur (geplanten) Resteverwertung auf Pellkartoffeln zurück. Zur unterschiedlichen Zubereitung siehe weiter unten. 
  Das richtige Fett für Bratkartoffeln  
 in jedem Fall in die noch kalte Pfanne. Pflanzliches Öl (z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl) sollte hocherhitzbar sein. Olivenöl gibt es auch raffiniert und damit zum Braten geeignet - es hat aber einen Geschmack, den man an Bratkartoffeln mögen muss. Man kann auch Olivenöl und Butter mischen. Reine Butter bräunt zu schnell. Wir bevorzugen daher Butterschmalz. Einige nehmen Schweineschmalz.  Den besten Geschmack gibt jedoch definitiv Gänseschmalz.   
  Bratkartoffeln - nur echt in der Eisenpfanne?  
 Mal abgesehen von den hervorragenden Kocheigenschaften des Materials, passt eine Eisenpfanne einfach besonders gut zum archaischen Charakter dieses Gerichtes. Das ist also wohl auch eine Stilfrage und für manchen Erlebniskoch ist der Weg das Ziel. Gusseisen ist auch wunderbar, aber letztlich geht natürlich irgendwie auch jede beschichtete Pfanne, - nur wenn wir schon von den „perfekten“ Bratkartoffeln reden …. 
  Perfekte Bratkartoffeln - dank einer gut eingebratenen Eisenpfanne.  
  Braten, aber mit Gefühl. Die Zubereitung.  
  Variante Eins: Bratkartoffeln mit Pellkartoffeln  
 Die gewaschenen Kartoffeln in kaltem Salzwasser erhitzen und 20 Minuten köcheln, abgießen, ausdämpfen lassen, pellen. Danach die Kartoffeln immer gut abkühlen lassen, am besten über Nacht, dann fallen sie später beim Schneiden nicht so leicht auseinander. Gleichmäßige Schnittgröße versteht sich von selbst. Als Ideal bezeichnen viele Köche etwa drei Millimeter dicke Scheiben. Andere mögen lieber gewürfelte Kartoffeln. 
  Knusprige BratKartoffeln - der Kardinalsfehler  
 Bei Bratkartoffeln aus Pellkartoffeln sind die Kartoffeln sind ja schon gar. Jetzt geht es also nur noch darum, sie möglichst rundherum schön knusprig zu bekommen. Neben der Wahl des Fettes ganz besonders wichtig:  Das Fett muss richtig heiß sein, bevor die Kartoffeln in die Pfanne kommen, sonst saugen sie sich mit Fett voll  und werden dadurch triefig-matschig. 
 Geben Sie nicht zu viele Kartoffeln auf einmal in die Pfanne, sie sollten auf keinen Fall übereinander geschichtet liegen. Die Hitze ein wenig reduzieren und die Kartoffel in Ruhe (nicht bewegen) schön braun anbraten lassen. Dann erst vorsichtig wenden. Wer es beherrscht schwenkt mit einem kurzen, kräftigen Ruck die Pfanne in die Luft, ansonsten die Kartoffeln vorsichtig heben und wenden. Wer Zwiebeln und Speck dazu mag, brät diese entweder getrennt an oder fügt sie zum Schluss der Bratzeit hinzu. Besonders schmackhaft wird das Gericht, wenn die Kartoffeln in dem Zwiebel- und Speckfett gebraten werden. Die gebratene Zwiebeln und den Speck dann am Ende wieder hinzufügen. Achtung: Die Bratkartoffeln immer erst zum Schluss salzen, sonst werden sie weich.  
  Variante Zwei: Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln  
 Wer es sehr ernst meint mit seinen Absichten, sollte die geschnittenen Kartoffeln kurz wässern und anschließend mit einem Tuch abtrocknen. Austretende Stärke wird so entfernt und die Kartoffeln knuspriger. Rohe Kartoffeln sollten eher bei mittlerer Temperatur langsam gebraten werden, sonst sind die Kartoffeln schnell außen kross aber innen noch nicht ganz durch. Bei größeren Kartoffelstücken sollte die ersten fünf Minuten der Deckel auf der Pfanne liegen, damit die Kartoffeln gar werden. Anschließend erst kommt der eigentliche Bratprozess. Die weitere Zubereitung ist wie oben beschrieben. Roh gebratene Kartoffeln immer sofort servieren, da sie schnell wieder weich werden. Tipp:  Junge Kartoffeln kann man einfach mit der Schale braten.  Bratkartoffeln passen besonders gut zu Kalbsschnitzel, Steak, Roastbeef, Sülze, Leberkäs, Matjes sowie Grünkohl. Als Sologericht bevorzugt mit Spiegelei. 
  Kurioses  
 Als Bratkartoffelverhältnis wird eine aus der Not des ersten Weltkrieges geborene Zweckbeziehung genannt, die die Versorgung der Männer mit einer warmen Mahlzeit garantierte. 
  Verwandte  
  Hashbrowns  oder  Home fries .  Fried Potatoes .  Badische Brägele .  Bauernfrühstück . 
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                            <updated>2021-10-24T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Geniessen &amp; Erhalten No.2</title>
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            <title type="text">Geniessen &amp; Erhalten No.3</title>
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            <title type="text">Geniessen &amp; Erhalten Vol. 1</title>
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            <title type="text">Immer der Nase nach...</title>
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                 Liebe Freunde guter Kartoffeln,  Mein erster kleiner Ferienjob war im Alter von 9 Jahren die Kartoffelernte bei Bauern in der Nähe. Damals mussten die Kartoffeln von uns Kindern hinter dem Rodegerät mit den Händen aufgesammelt und in Drahtkörbe geworfen werden. Die vollen Körbe wurden dann in große Jutesäcke umgeschüttet, die ausschließlich vom Bauern angehoben werden konnten, so schwer waren sie. Die Sonne brannte auf dem offenen Feld und es war furchtbar heiß und staubig, aber die Arbeit hatte bei aller Mühsal doch zugleich auch etwas sehr Ursprüngliches und Feierliches. Der feuchten und frisch gewendeten Erde, entströmte in der Spätsommersonne ein ungewohnter, aber doch angenehm-würziger und irgendwie &quot;lebendiger&quot; Duft.  Abends dann, war das Entzünden des trockenen Kartoffelkrautes auf dem Acker für die helfenden Kinder zugleich Höhepunkt und Abschluss eines arbeitsreichen Tages. In der Glut des Kartoffelkrautes wurden von den Kindern traditionell die frisch-geernteten Kartoffeln gebacken. Während die Bauersfamilie schon längst wieder zu Hause war, saßen wir Kinder dann noch bis weit nach Einbruch der Dunkelheit verqualmt und staubig am Feuerplatz. Die Hitze der Glut und der rauchige Duft der meist ziemlich angebrannten Kartoffeln verbanden sich mit dem Stolz über die geleistete Arbeit zu einem unvergesslichen Erleben.  Auch heute noch habe ich beim Eintreffen ganz frisch geernteter Kartoffeln gelegentlich wieder dieses Bild im Kopf. Immer ist es aber ganz eindeutig der Duft der frischen Erde, der es auslöst. Aber wirklich nur dann, wenn es sich wirklich um &quot;frische&quot; und &quot;gute&quot; Erde handelt. 
    
 Jeder neu eintreffenden Lieferung von Kartoffeln nähere ich mich instinktiv und zuallererst mit der Nase. Das war zwar schon immer so, ist mir aber erst später aufgefallen. Überhaupt stelle ich nach über 30 Jahren intensiver Erfahrungen mit Lebensmitteln fest, dass mir meine Nase zum wichtigsten Instrument für die Beurteilung von Lebensmittelqualität überhaupt geworden ist. &amp;nbsp;   Es gilt heute ganz offensichtlich in aufgeschlossenen Kreisen nicht mehr als &quot;unwissenschaftlich&quot; oder &quot;altmodisch&quot;, sich auf die eigene Nase zu verlassen.    Ich habe in den letzten Jahren den Eindruck gewonnen, als ob zumindest immer mehr Bio-Bauern und Winzer völlig selbstverständlich wieder an Ihrem Boden riechen. Zuverlässiger und schneller als viele stoffliche Analysen sagt nämlich dem geübten Fachmann der Duft, ob es dem Boden wirklich &quot;gut geht&quot;. Ist einmal das Eis des Vorurteiles gegen scheinbar überholte und unwissenschaftliche Methoden gebrochen, so zeigt sich, dass z.B. auch bei der Ajurvedischen Gesundheitslehre sowie in der Traditionellen Chinesischen Medizin das komplexe Geruchsbild des Patienten seit Jahrhunderten dem wirklich Kundigen mehr sagt, als es die moderne, zerlegende Analytik oftmals vermag.  Die offensichtliche Tatsache, dass die Nase am Kopf ziemlich weit &quot;vorne&quot; angesiedelt ist, scheint mir zudem evolutorisch kein Zufall zu sein. In der Zeit der Sammler und Jäger waren die Fähigkeiten des Riechens überlebenswichtig. Immer der Nase nach - nach diesem Motto handeln auch heute noch sehr viele Menschen, ohne dass es ihnen bewußt wird. Denn der Geruchssinn schützt nicht nur vor verdorbenem Essen, Gas, Rauch und Feuer. Er hat nachgewiesenermaßen großen Einfluss auf die Partnerwahl und das soziale Umfeld und ist eng mit unseren Gefühlen und Erinnerungen verbunden.  Ich vermute jedoch, dass unsere Fähigkeit des Unterscheidens von Gerüchen mit seiner abnehmenden Bedeutung bei der Nahrungssuche sowie mit der zunehmenden Manipulation durch eine Vielzahl neuer und künstlicher Duft- und Aromastoffe abgenommen hat. Das könnte zudem erheblich dazu beigetragen haben, daß unser Geruchssinn im Hinblick auf Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien seine Aufgabe oft nur noch eingeschränkt erfüllt.  &quot;Der Geruchssinn ist der unmittelbarste der menschlichen Sinne. Während visuelle, akustische oder haptische Signale erst in der Großhirnrinde des Gehirns verarbeitet werden müssen, wirken Düfte im Gehirn direkt auf das limbische System, wo Emotionen verarbeitet und Triebe gelenkt werden. Wenn man zum ersten Mal einen Raum betritt oder einen unbekannten Menschen trifft, ist es in der Regel der Geruchssinn, der den ersten Eindruck verschafft. Zudem ist die menschliche Erinnerung eng mit Düften und Gerüchen verknüpft. Ein Geruch kann einen urplötzlich in eine lange zurückliegende und längst vergessene Situation zurückversetzen, in der man ihn zum ersten Mal wahrnahm. Dieser &quot;Proust-Effekt&quot; ist nach dem französischen Autor Marcel Proust benannt. In seinem Hauptwerk &quot;Auf der Suche nach der verlorenen Zeit&quot; beschreibt er einen Mann, der ein Stück Gebäck in seinen Tee tunkt, worauf er eine Fülle an Erinnerungen an seine Kindheit hat, die tief in seinem Unterbewusstsein verschüttet waren.  Ein gesunder Mensch kann mehr als 10.000 verschiedene Duftnoten unterscheiden. Wer sich gezielt Düften aussetzt und versucht, diese zu kategorisieren, steigert seine Wahrnehmung und kann die Geruchsinformationen besser verarbeiten und benennen.&quot; (Zitat Quelle: Planet-Wissen.de) Eventuell ist es an der Zeit, die schlummernden Potentiale der Nase neu auszuloten und einzuüben. Möglicherweise erleben wir ja nach einer Zwischenphase ihrer abnehmenden Bedeutung sogar eine wichtige Renaissance unseres Geruchssinnes.  In der ungeschulten Variante scheint mir unser Geruchssinn primär als weitestgehend unbewußt arbeitendes &quot;Ausschlußorgan&quot; zu funktionieren. Ich selber habe meine Nase zuerst schätzen gelernt, weil sie mir meist ganz früh sagt, was ich nicht wirklich essen und trinken möchte. Lebensmittel, deren Duft ich als &quot;zweifelhaft&quot; empfinde, kommen mir deshalb heute normalerweise nicht mehr ins Haus und schon gar nicht in den Topf. Kein Wein wird mehr getrunken, ohne dass die Nase vorher gefragt wurde. Warum sollte ich so lange warten, bis der Kopf dann später vielleicht doch schmerzt oder der Magen dann doch im Nachhinein &quot;Nein&quot; sagt. Jedes Glas Marmelade das geöffnet wird, jedes Ei das geköpft wird, jedes Schnitzel, bevor es in die Pfanne kommt - in Alles wird jetzt erstmal &quot;die Nase reingesteckt&quot; und im Zweifel - &quot;weg damit&quot;. Zugegeben, das fällt vielen Menschen zurecht schwer und nicht zuletzt wegen der Kinder pflege ich deswegen als Ausgleich umso mehr die Kunst der Resteverwertung. Damit ich jedoch möglichst gar nicht mehr in solche Situationen komme, sind für mich deshalb vertrauenswürdige Quellen immer wichtiger.  Wir von Tartuffli freuen uns immer, wenn es uns gelingt, wirklich erlesene Kartoffelqualitäten zu finden und so frisch zu Ihnen zu bringen, dass sie noch einen Großteil des ursprünglichen Erdenduftes verströmen. Das ist bei unseren regionalen Biokartoffeln insbesondere im Sommer der Fall, denn es wird täglich geerntet und immer ab Dienstags die möglichst frisch geerntete und ungewaschene Ware versendet.   
 Literaturempfehlungen: 
  Aromastoffe in Obst und Gemüse - Funktion und Wirkung  (Detlef Ulrich in  Gesundheit wächst im Garten – biologisch gärtnern )  
 &amp;nbsp; 
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 Bild Mitte:   Serjik Ahkhundov/Adobestock   
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                            <updated>2019-07-23T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kartoffeln aus dem eigenen Garten</title>
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                  Kartoffeln aus dem eigenen Garten  
 Hausgärtner kennen die besondere Lust der Kartoffelernte. Mit Spannung wird die sommerlich- geschlossene Bodendecke aufgebrochen. Dem gut gepflegten, lebendigen Boden, entströmt in diesem Moment ein Duft, der die Einzigartigkeit dieses Standortes in ganz besonderer Weise widerspiegelt. Die Freude über jedes der goldgelben Fundstücke könnte jetzt nicht größer sein. Nicht nur die Kinder staunen über das, was sich im Verborgenen, scheinbar ganz ohne unser Zutun vollzogen hat. Dankbarkeit und Stolz erfüllen jetzt jedes Gärtnerherz. Es sind zwar &quot;nur&quot; Kartoffeln, aber sie sind dennoch einzigartig und mit nichts zu vergleichen. Es gibt genügend Gründe, selber ein paar Kartoffeln zu Pflanzen. 
  Der richtige Boden für den Kartoffelanbau  
 Kartoffeln bevorzugen einen lockeren und abgetrockneten, warmen Boden. Sandböden und sandige Lehmböden sind also besonders gut geeignet, wie auch z.B. schieferige oder anmoorige Böden, wenn für eine gleichmäßige Wasserversorgung ebenso wie für Wasserabzug gesorgt ist.   Die größten Probleme bereiten schwere Böden mit einer Tendenz zu Staunässe. Sie können noch am ehesten durch starke Kompostgaben, eventuell auch durch Einbringen von Sand sowie durch ausreichend tiefes Umgraben im Herbst mit anschließender Frostgare oder entsprechend tiefwurzelnde Vorfrüchte kartoffeltauglich gemacht werden. 
 Langfristig ist immer der Aufbau eines humosen, lebendigen Bodens anzustreben, der eine stabile Krümmelstruktur aufweist und so dem Verschlämmen und der Staunässe vorbeugt. 
  Fruchtwechsel beachten  
 Generell sollten Kartoffeln nur alle 4 Jahre am gleichen Standort angebaut werden. Tomaten leiden jedoch unter denselben Krankheiten und müssen bei der Fruchtfolge mit berücksichtigt werden. Bei der Düngung ist zu beachten, dass die Kartoffel zwar einen nährstoffreichen Boden bevorzugt, aber empfindlich auf Überdüngung reagiert. Krankheitsanfälligkeit, Lagerung und Geschmack werden nachteilig beeinflusst. Stallmist oder besser noch reifer Kompost werden möglichst bereits im Vorjahr in den Boden eingearbeitet. Eine Kalkung ist nicht zu empfehlen, denn die Kartoffeln bevorzugt eher einen leicht sauren Boden. Zu Empfehlen ist eine Gründüngung als Vorfrucht. Leguminosen (also Stickstoffsammler) wie Klee, Bohnen, Erbsen, Wicken oder Lupinen sind gut und können z.B. Mit Ölrettich gemischt ausgesät werden. Zusammen reichern sie den Boden mit Stickstoff an, transportieren aus unteren Bodenschichten Nährstoffe nach oben und sorgen mit der Durchwurzelung für einen lockeren und erosionsgeschützten Boden. Die Pflanzen frieren über Winter kaputt und lassen sich dann im Frühjahr leicht einarbeiten. 
  Pflanzkartoffeln oder Speisekartoffeln  
 Das Kartoffelpflanzgut sollte in jedem Fall gut ausgewählt sein und wenn möglich zertifiziert sein d.h. von fachlich versierten Stellen auf wichtige Kartoffelkrankheiten untersucht worden sein. Sollte kein offizielles Pflanzgut zur Verfügung stehen, was bei zahlreichen alten Kartoffelsorten und Raritäten meist der Fall ist, sollte das Pflanzgut zumindest jedoch von professionellen Betrieben bezogen werden, die z.B. selber auch zertifiziertes Saatgut produzieren oder das eigene Pflanzgut ebenfalls verwenden, nachdem sie es vorher haben untersuchen lassen. Dieser Nachbau aus der eigenen Ernte ist in den meisten Fällen (wenn Ertrag und Pflanzengesundheit im Erntejahr erkennbar gut waren) durchaus möglich und auch bei Profis 2-3 mal üblich. Nicht jeder Landwirt kann und möchte jedes Jahr neues Pflanzgut kaufen. 
  Achtung Keimhemmer !  
 Wichtig ist auch, dass die Kartoffeln nicht mit Keimhemmern behandelt wurden. Dies lässt sich am einfachsten durch den Bezug aus kontrolliert biologischem Anbau gewährleisten, in dem diese chemischen Mittel nicht zugelassen sind. Vorsicht auch vor gewaschenen Kartoffeln. Aufgrund der fehlenden Schutzschicht durch die Erde sind diese Speisekartoffeln nach der Aufhäufiger mit Keimhemmern oder Pilzhemmern behandelt und zudem empfindlicher gegen Pflanzenkrankheiten. 
 Kleinere Pflanzkartoffeln mit weniger Augen setzen insgesamt weniger Kartoffeln an und empfehlen sich bei ertragsschwächeren Sorten um später nicht zu viele kleine Knollen zu ernten. Das Halbieren von größeren Kartoffeln um die Augen herum sollte rechtzeitig vor dem Keimen bei 10 Grad Celsius durchgeführt werden, damit die Wunde verkorkt und geschützt ist. 
  die Auswahl der richtigen Kartoffelsorte  
 Bei der Auswahl der richtigen Kartoffelsorte ist zunächst auf die gewünschte Kocheigenschaften und Erntezeitpunkt zu achten, wobei Vorkeimung, Klima und Anbau beides beeinflussen. Gerade die alten und traditionellen Kartoffelsorten bieten eine heute kaum noch bekannte Geschmacksvielfalt. Wird der Boden zurückhaltend und vorwiegend organisch gedüngt, so bleiben die Erträge zwar niedriger, aber die Kartoffeln werden in der Regel ein stärkeres Eigenaroma entwickeln und sich auf der Suche nach Nährstoffen aktiv mehr von den Aromaqualitäten des Bodens aneignen. Wie beim Wein ist der Vielfalt an Konsistenzen und Aromen keine Grenze gesetzt, wenn man die Pflanzen nicht mit Kunstdünger quasi &quot;direkt ernährt&quot;, sondern den Boden und damit die Pflanzen so pflegt und verlebendigt, dass Aromen sich optimal entwickeln können und erschlossen werden. Gerade Grenzlagen, bringen so oft die Spitzenqualitäten hervor. 
  Kartoffeln vorkeimen  
 Es empfiehlt sich zudem die Setzkartoffeln ca. 4 Wochen vor dem Pflanzen vorzukeimen, wodurch die Kartoffeln einen Vegetationsvorsprung von ca. 2 Wochen haben. Sie haben nach Einsetzen der Krautfäule dickere Knollen als die nicht Vorgekeimten. Die Knollen können im Gewächshaus oder in kleineren Mengen auf der Fensterbank bei ca. 15 Grad Celsius vorgekeimt werden. Hierbei werden die Keime grün und dick und brechen beim Pflanzen nicht so leicht ab. 
  Zeitp unkt und richtiger Abstand beim Pflanze n von Kartoffeln  
 Zum Pflanzen brauchen die Kartoffeln im Frühjahr (je nach Temperatur und Frostgefahr Ende März bis Anfang Mai) einen abgetrockneten und lockeren Boden mit einer Temperatur von mindestens 7 Grad Celsius für vorgekeimte und 10 Grad Celsius für nicht vorgekeimte Kartoffeln. Dann werden die Kartoffeln in einer Reihe etwa 7 cm tief (doppelte Knollendicke tief) und mit einem Abstand von 25 -40 cm (je nach Dicke der Knolle) mit dem Keim nach oben gepflanzt. Der Abstand der Reihen sollte dann je nach Möglichkeit zwischen 60 und 70 cm liegen. 
  Kartoffeln Anhäufeln oder Mulchen?  
 Später je nach Entwicklung sollten die Kartoffeln mehrmals etwas mit Erde angehäufelt werden, um die Tochterknollen durch das Sonnenlicht nicht grün werden zu lassen. Gleichzeitig werden die wild lebenden Ackerkräuter unterdrückt, was aber nach Bedarf mit der Handhacke unterstützt werden kann. Zwischen den Reihen können später z.B. Bohnen oder andere Pflanzen gesät werde, dies kann fördernd für die Kartoffeln sein. Die Kartoffel braucht zum Wachsen ausreichend Wasser im Boden, also in einem trockenen Sommer und je nach Standort eine Bewässerung. Gelegentlich werden auch statt Anhäufeln erfolgreich starke Schichten von Laub, Stroh oder in sehr trockenen Lagen auch Holzkohle verwendet und dabei mit wenig Pflegeaufwand zum Teil hervorragende Ergenisse erzielt. Interessant sind auch die populären Pflanzungen in Töpfe oder Ringe, bei denen paralell zum Pflanzenwachstum regelmäßig rund um die wachsende Pflanze Erde nachgefüllt wird, was zu zusätzlichen Knollenansätzen und großen Ernten auf kleinstem Raum führen kann. 
  Informationen und Tricks rund um den Anbau von traditionellen Kartoffelsorten  
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 Zahlreiche weitere Fragen werden wir hier in den kommenden Wochen noch für Euch bearbeiten: 
 Wann und wie setze ich Kartoffeln? 
 Wann ist die beste Zeit Kartoffeln zu setzen? 
 Kann man normale Kartoffeln auch als Saatkartoffeln nehmen? 
 Was brauchen Kartoffeln um zu wachsen? 
 Soll man Kartoffeln gießen? 
 Wie oft muss ich Kartoffeln gießen? 
 Kann man Ende Mai noch Kartoffeln setzen? 
 Kann man Kartoffeln aus dem Supermarkt Pflanzen? 
 Wann muss ich Kartoffeln Anhäufeln? 
 Wie erkenne ich die Mutterkartoffel? 
 Kann man Kartoffeln jedes Jahr an die gleiche Stelle Pflanzen? 
 Kann man im August noch Kartoffeln setzen? 
 Was passiert wenn man Kartoffeln nicht Anhäufelt? 
 Wie bekomme ich große Kartoffeln? 
 Was ist der beste Dünger für Kartoffeln? 
 Was passiert wenn man Kartoffeln zu spät pflanzt? 
 Wie viele Kartoffeln bekommt man aus einer Knolle? 
 Wie lange dauert es bis die Kartoffelpflanze aus der Erde kommt? 
 Was sollte man nicht neben Kartoffeln Pflanzen? 
 Was darf man nicht nach Kartoffeln Pflanzen? 
 Kann man Kartoffeln auch ohne Vorkeimen Pflanzen? 
 Kann man im Juni noch Kartoffeln setzen? 
 Kann man Kartoffeln mit Rasenschnitt mulchen? 
 Kann man Kartoffeln direkt nach der Ernte essen? 
 Was ist wenn Kartoffel nicht blühen? Kann man das kartoffelkraut abschneiden? 
 Kann man im September noch Kartoffeln Pflanzen? 
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