Kartoffelsorten für Papas Arrugadas / Schrumpelkartoffeln

Für den urtümlichsten, wilden Kartoffelgenuss eignen sich die kleinen, sehr urprünglichen Kartoffelsorten. Sie stammen natürlich ursprünglich aus Südamerika und gelangten von dort auf die... mehr erfahren »
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Kartoffelsorten für Papas Arrugadas / Schrumpelkartoffeln

Für den urtümlichsten, wilden Kartoffelgenuss eignen sich die kleinen, sehr urprünglichen Kartoffelsorten. Sie stammen natürlich ursprünglich aus Südamerika und gelangten von dort auf die Kanarischen Inseln, auf die sie von den ersten Amerika Seglern mitgebracht, bis heute kultiviert werden, da sie dort nicht züchterisch bearbeitet werden mussten um auch hier 2-3 Ernten pro Jahr zu liefern. Inzwischen sind, dank guter Kühllagermöglichkeiten für Pflanzkartoffeln, einige Sorten auch bei uns hier im Anbau. Sie bleiben meist klein und keimen sehr schnell wieder, da sie an unseren Jahresrhythmus nicht angepasst sind. Sie fallen meist durch alle üblichen Erntesiebe und machen enstprechend viel Arbeit. Aber die Arbeit lohnt sich. Gerade die PAPAS NEGRAS, die kanarische PELUCA oder die goldgelbe OJO DE PERDIZ sind für südamerikanische Kartoffelsorten enorm gelb und eher speckig, was sie zu wunderbaren Runzelkartoffeln macht (Papas Arrugadas) oder weswegen Sie eben sehr gut auch fürs Blech geeignet sind.

Weil sie ebenfalls noch sehr nahe am Ursprung sind haben wir in dieser Rubrik noch die wunderbar nussige La Bonnotte aus Franken und auch die Mecklenburger Schecke aufgeführt sowie die Vitelotte was wie sonst noch wildes und dazu passendes lieferbar haben.

Die Sorten können je nach Saison und Verfügbarkeit variieren.

Für den urtümlichsten, wilden Kartoffelgenuss eignen sich die kleinen, sehr urprünglichen Kartoffelsorten. Sie stammen natürlich ursprünglich aus Südamerika und gelangten von dort auf die Kanarischen Inseln, auf die sie von den ersten Amerika Seglern mitgebracht, bis heute kultiviert werden, da sie dort nicht züchterisch bearbeitet werden mussten um auch hier 2-3 Ernten pro Jahr zu liefern. Inzwischen sind, dank guter Kühllagermöglichkeiten für Pflanzkartoffeln, einige Sorten auch bei uns hier im Anbau. Sie bleiben meist klein und keimen sehr schnell wieder, da sie an unseren Jahresrhythmus nicht angepasst sind. Sie fallen meist durch alle üblichen Erntesiebe und machen enstprechend viel Arbeit. Aber die Arbeit lohnt sich. Gerade die PAPAS NEGRAS, die kanarische PELUCA oder die goldgelbe OJO DE PERDIZ sind für südamerikanische Kartoffelsorten enorm gelb und eher speckig, was sie zu wunderbaren Runzelkartoffeln macht (Papas Arrugadas) oder weswegen Sie eben sehr gut auch fürs Blech geeignet sind.

Weil sie ebenfalls noch sehr nahe am Ursprung sind haben wir in dieser Rubrik noch die wunderbar nussige La Bonnotte aus Franken und auch die Mecklenburger Schecke aufgeführt sowie die Vitelotte was wie sonst noch wildes und dazu passendes lieferbar haben.

Die Sorten können je nach Saison und Verfügbarkeit variieren.

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Für den urtümlichsten, wilden Kartoffelgenuss eignen sich die kleinen, sehr urprünglichen Kartoffelsorten. Sie stammen natürlich ursprünglich aus Südamerika und gelangten von dort auf die Kanarischen Inseln, auf die sie von den ersten Amerika Seglern mitgebracht, bis heute kultiviert werden, da sie dort nicht züchterisch bearbeitet werden mussten um auch hier 2-3 Ernten pro Jahr zu liefern. Inzwischen sind, dank guter Kühllagermöglichkeiten für Pflanzkartoffeln, einige Sorten auch bei uns hier im Anbau. Sie bleiben meist klein und keimen sehr schnell wieder, da sie an unseren Jahresrhythmus nicht angepasst sind. Sie fallen meist durch alle üblichen Erntesiebe und machen enstprechend viel Arbeit. Aber die Arbeit lohnt sich. Gerade die PAPAS NEGRAS, die kanarische PELUCA oder die goldgelbe OJO DE PERDIZ sind für südamerikanische Kartoffelsorten enorm gelb und eher speckig, was sie zu wunderbaren Runzelkartoffeln macht (Papas Arrugadas) oder weswegen Sie eben sehr gut auch fürs Blech geeignet sind.

Weil sie ebenfalls noch sehr nahe am Ursprung sind haben wir in dieser Rubrik noch die wunderbar nussige La Bonnotte aus Franken und auch die Mecklenburger Schecke aufgeführt sowie die Vitelotte was wie sonst noch wildes und dazu passendes lieferbar haben.

Die Sorten können je nach Saison und Verfügbarkeit variieren.

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