Andreas und Dorothee Hatzl bewirtschaften ihren Kartoffel Spezialbetrieb in Esting bei Fürstenfeldbruck am Ampermoos sehr erfolgreich mit Herz und Verstand und nach Bioland Richtlinien

Bio - Kartoffeln

Warum Bio-Kartoffeln? Schon aus ökologischen Gründen haben wir eine Präferenz für Biokartoffeln. Pestizide, die Co2-Bilanz, Wasserqualität - es gibt mehr als genug vernünftige Gründe.... mehr erfahren »
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Bio - Kartoffeln

Warum Bio-Kartoffeln?

Schon aus ökologischen Gründen haben wir eine Präferenz für Biokartoffeln. Pestizide, die Co2-Bilanz, Wasserqualität - es gibt mehr als genug vernünftige Gründe. Unsere wichtigsten Lieferanten sind ausgewählte Bio-Landwirte und Gärtner aus der Region und aus den interessantesten Anbaugebieten Europas. Inzwischen wissen wir aus Erfahrung, dass bei biologisch gepflegten und für den Anbau von Kartoffeln besonders geeigneten Böden insbesondere deren Geschmack erheblich besser sein KANN, als vergleichbare, konventionell kultivierte Erzeugnisse. Das kann mehrere Gründe haben, auf die wir hier nur kurz eingehen können:

1. Unsere Erzeuger von Biokartoffeln

Der Auswahl unserer Erzeuger haben wir besondere Aufmerksamkeit gewidmet, denn wir suchen Partner für eine langjährige Zusammenarbeit und für den Erhaltungsanbau traditioneller Sorten. Bei diesen Erzeugern und deren Betrieben handelt es sich durchweg um persönlich besonders engagierte Erzeuger und um sehr erfahrene Kartoffelspezialisten.

2. Herkunft und Böden unserer Bio-Kartoffeln

Die Böden auf diesen Betrieben unterscheiden sich teilweise erheblich, sind aber auf jeweils eigene Weise besonders für den Kartoffelanbau geeignet. Von diesen Betrieben, die teilweise die selben Sorten anbauen, wählen wir jeweils die Sorten aus, die uns vom entsprechenden Boden besonders überzeugen.

3. Kultivieren statt Produzieren - eine andere Perspektive

Obwohl die Kartoffeln als sogenannte Starkzehrer gelten, also ordentlich Dünger aufnehmen können und dies auch hemmungslos tun, wenn sie Gelegenheit dazu haben, werden idealerweise beim qualitätsorientierten Anbau die Pflanzen weder mit leicht löslichem Mineraldünger noch mit treibenden organischen Düngern einfach „gefüttert“. Stattdessen ist der Ansatz, durch organische Düngung und andere, den Boden verbessernde Maßnahmen diesen zu "verlebendigen". In einem richtig gepflegten Boden ist es tatsächlich die Pflanze, die selber „aktiv“ wird um sich an Ihren feinen Wurzelhärchen Nährstoffe, Spurenelemente und Aromen zu erschließen. So nimmt sie in der Regel auch nur so viel Nährsalze und damit auch Wasser auf, wie sie auch sinnvoll verarbeiten kann. Und das schmeckt man.

Warum Bio-Kartoffeln?

Schon aus ökologischen Gründen haben wir eine Präferenz für Biokartoffeln. Pestizide, die Co2-Bilanz, Wasserqualität - es gibt mehr als genug vernünftige Gründe. Unsere wichtigsten Lieferanten sind ausgewählte Bio-Landwirte und Gärtner aus der Region und aus den interessantesten Anbaugebieten Europas. Inzwischen wissen wir aus Erfahrung, dass bei biologisch gepflegten und für den Anbau von Kartoffeln besonders geeigneten Böden insbesondere deren Geschmack erheblich besser sein KANN, als vergleichbare, konventionell kultivierte Erzeugnisse. Das kann mehrere Gründe haben, auf die wir hier nur kurz eingehen können:

1. Unsere Erzeuger von Biokartoffeln

Der Auswahl unserer Erzeuger haben wir besondere Aufmerksamkeit gewidmet, denn wir suchen Partner für eine langjährige Zusammenarbeit und für den Erhaltungsanbau traditioneller Sorten. Bei diesen Erzeugern und deren Betrieben handelt es sich durchweg um persönlich besonders engagierte Erzeuger und um sehr erfahrene Kartoffelspezialisten.

2. Herkunft und Böden unserer Bio-Kartoffeln

Die Böden auf diesen Betrieben unterscheiden sich teilweise erheblich, sind aber auf jeweils eigene Weise besonders für den Kartoffelanbau geeignet. Von diesen Betrieben, die teilweise die selben Sorten anbauen, wählen wir jeweils die Sorten aus, die uns vom entsprechenden Boden besonders überzeugen.

3. Kultivieren statt Produzieren - eine andere Perspektive

Obwohl die Kartoffeln als sogenannte Starkzehrer gelten, also ordentlich Dünger aufnehmen können und dies auch hemmungslos tun, wenn sie Gelegenheit dazu haben, werden idealerweise beim qualitätsorientierten Anbau die Pflanzen weder mit leicht löslichem Mineraldünger noch mit treibenden organischen Düngern einfach „gefüttert“. Stattdessen ist der Ansatz, durch organische Düngung und andere, den Boden verbessernde Maßnahmen diesen zu "verlebendigen". In einem richtig gepflegten Boden ist es tatsächlich die Pflanze, die selber „aktiv“ wird um sich an Ihren feinen Wurzelhärchen Nährstoffe, Spurenelemente und Aromen zu erschließen. So nimmt sie in der Regel auch nur so viel Nährsalze und damit auch Wasser auf, wie sie auch sinnvoll verarbeiten kann. Und das schmeckt man.

Warum Bio-Kartoffeln? Schon aus ökologischen Gründen haben wir eine Präferenz für Biokartoffeln. Pestizide, die Co2-Bilanz, Wasserqualität - es gibt mehr als genug vernünftige Gründe.... mehr erfahren »
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Warum Bio-Kartoffeln?

Schon aus ökologischen Gründen haben wir eine Präferenz für Biokartoffeln. Pestizide, die Co2-Bilanz, Wasserqualität - es gibt mehr als genug vernünftige Gründe. Unsere wichtigsten Lieferanten sind ausgewählte Bio-Landwirte und Gärtner aus der Region und aus den interessantesten Anbaugebieten Europas. Inzwischen wissen wir aus Erfahrung, dass bei biologisch gepflegten und für den Anbau von Kartoffeln besonders geeigneten Böden insbesondere deren Geschmack erheblich besser sein KANN, als vergleichbare, konventionell kultivierte Erzeugnisse. Das kann mehrere Gründe haben, auf die wir hier nur kurz eingehen können:

1. Unsere Erzeuger von Biokartoffeln

Der Auswahl unserer Erzeuger haben wir besondere Aufmerksamkeit gewidmet, denn wir suchen Partner für eine langjährige Zusammenarbeit und für den Erhaltungsanbau traditioneller Sorten. Bei diesen Erzeugern und deren Betrieben handelt es sich durchweg um persönlich besonders engagierte Erzeuger und um sehr erfahrene Kartoffelspezialisten.

2. Herkunft und Böden unserer Bio-Kartoffeln

Die Böden auf diesen Betrieben unterscheiden sich teilweise erheblich, sind aber auf jeweils eigene Weise besonders für den Kartoffelanbau geeignet. Von diesen Betrieben, die teilweise die selben Sorten anbauen, wählen wir jeweils die Sorten aus, die uns vom entsprechenden Boden besonders überzeugen.

3. Kultivieren statt Produzieren - eine andere Perspektive

Obwohl die Kartoffeln als sogenannte Starkzehrer gelten, also ordentlich Dünger aufnehmen können und dies auch hemmungslos tun, wenn sie Gelegenheit dazu haben, werden idealerweise beim qualitätsorientierten Anbau die Pflanzen weder mit leicht löslichem Mineraldünger noch mit treibenden organischen Düngern einfach „gefüttert“. Stattdessen ist der Ansatz, durch organische Düngung und andere, den Boden verbessernde Maßnahmen diesen zu "verlebendigen". In einem richtig gepflegten Boden ist es tatsächlich die Pflanze, die selber „aktiv“ wird um sich an Ihren feinen Wurzelhärchen Nährstoffe, Spurenelemente und Aromen zu erschließen. So nimmt sie in der Regel auch nur so viel Nährsalze und damit auch Wasser auf, wie sie auch sinnvoll verarbeiten kann. Und das schmeckt man.

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