Wir schreiben das Jahr 2019. Ganz Mitteleuropa ernährt sich mit Erzeugnissen der modernen Agrarindustrie. Ganz Mitteleuropa? Nein - eine kleine Insel an der französischen Atlantikküste, auf der besonders widerspenstige Dickschädel leben, leistet kulinarischen Widerstand. Hier bauen sie auch in diesem Jahr wieder, wie schon seit Jahrhunderten, eine kleine, knubbelige Kartoffel an. Exakt 40 Tage nach Weihnachten, also am 2. Februar, (dem katholischen Lichterfest Lichtmess) werden die Pflanzkartoffeln hier vorsichtig und per Hand in den sandigen Inselboden gelegt um dann genau 100 Tage später geerntet zu werden. Gedüngt wird hier seit Urzeiten mit Seetang, der von den Winterstürmen an den Strand geschwemmt wird. Die Insel ist klein und von Gräben durchzogen, die der Entwässerung und der Gewinnung des hochwertigen Salzes dienen. Die wenigen, kleinen Felder sind knapp und deshalb besonders wertvoll. Nur durch die Dünen sind sie vor dem Atlantik und seinen enormen Winterstürmen geschützt. Hier musste man sich schon immer genau überlegen, was man anbaut. Und dann sieht man zur Erntezeit im Mai die Bauern auf den Äckern knien und lediglich winzige Knöllchen einzeln von den Wurzeln pflücken. WAS SOLL DAS ?

Vor einigen Jahren wollten deshalb vor Allem die Jungen Inselbewohner von dieser seltsamen Kartoffel und dem kultischen Drumherum Nichts mehr wissen. Zu viel Arbeit. Zu wenig Geld. Ein Spleen rückständiger Insulaner, die offensichtlich niemals hinter die Düne geschaut hatten. Und wer bitte sollte so etwas völlig aus der Zeit Gefallenes kaufen? Die störrischen Alten hörten jedoch einfach niemals ganz auf damit, wenigstens still und heimlich weiterhin einige Ackerstreifen für sich selber und die kleine Kartoffel zu reservieren, die sie in ihrem Inseldialekt und untereinander einfach LaBounotte, also nur "DieGute" nannten - so als ob sie darüber hinaus gar keinen richtigen Namen bräuchte. So hieß sie ja seit Generationen und wer sie kannte, wusste ohnehin Bescheid. Und die Anderen? Na - ja! Zum Verkaufen eignete sie sich ohnehin nie. Sie war doch eigentlich immer mehr Brauchtum als Produkt. Eine richtige Kultur eben. Besonders gut, gerade weil sie sich eben keinen Moden und auch nicht den Zwängen des Marktes unterwarf. Einfach "die GUTE" für die, die es auch so sahen. Punkt. Also wozu einen Namen?

Was ist das für ein zauberhafter Kult um eine kleine Knolle?

Das können Sie jetzt endlich selber herausfinden. Man sagt, sie habe magische Kräfte und könne eine einfache Mahlzeit verzaubern. Bislang wußten ja nur einige wenige Kochzauberer in Paris und Brüssel davon.

Hier also jetzt das Original von der Atlantikinsel Noirmoutier aus Frankreich, vorwiegend festkochend, gelbe Schale, gelbes Fleisch, leicht maronenartig-süsslich Die Tester des Hamburger "Feinschmecker" Magazines (Sonderbeilage 10/2006 "Kartoffel") waren jedenfalls begeistert. Wir auch.

 
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Mit großer Spannung und Vorfreude erwarten wir nun schon seit einigen Jahren immer wieder die ersten Frühkartoffeln aus der Bretagne, denn der warme Golfstrom, die würzige Seeluft, leichte, mit Seegras gedüngte Sandböden und die windbedingte Abwesenheit von Schädlingen machen insbesondere die Ile de Batz für uns zur allerersten Adresse für feinste Frühkartoffeln.

In Deutschland für gewöhnlich gar nicht erhältlich, gibt es bei uns die Starlette aus der Haupternte zwischen Ende April und Anfang Mai.

Ein besonders feines, im rohen Zustand etwas an jungen Kohlrabi erinnerndes Aroma und eine schmelzend-zarte Konsistenz - ohne jedoch wässerig zu sein, das ist unser Beitrag zur Spargelsaison und zu den ersten, genussreichen Grillabenden im Frühjahr.

Wir empfehlen diese Delikatesse am Besten nur als Pellkartoffel mit ordentlich zerlassener Butter & Zitrone zuzubereiten, also als schlichte aber umso wirkungsvollere Beilage zum Spargel, zu Fisch oder zu Gegrilltem.

Sie erhalten die empfindlichen und wegen der empfindlichen Schale vorsichtig handgeernteten Kartoffeln "feldfrisch" und noch nach "Meer" duftend bereits wenige Tage nach der Ernte. Die Haltbarkeit beträgt je nach Schalenfestigkeit mindestens 3-5 Wochen.

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