Île-de-France

Die Île-de-France ist eine Region in Nordfrankreich, die größtenteils mit dem Ballungsraum Paris identisch ist. Die Region besteht aus der Stadt Paris und den Départements Essonne, Hauts-de-Seine,...
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Île-de-France

Die Île-de-France ist eine Region in Nordfrankreich, die größtenteils mit dem Ballungsraum Paris identisch ist. Die Region besteht aus der Stadt Paris und den Départements Essonne, Hauts-de-Seine, Seine-et-Marne, Seine-Saint-Denis, Val-d’Oise, Val-de-Marne und Yvelines. Sie hat eine Fläche von 12.012 km² und 11.914.812 Einwohner (Stand Januar 2012). Bedeutende Städte neben Paris, das auch Verwaltungssitz der Region ist, sind Versailles und Saint-Denis.

Der Name Île-de-France („Insel Frankreichs“) wird heute meist mit der Lage zwischen den Flüssen Seine, Marne, Oise und Beuvronne erklärt, von denen das Gebiet wie eine Insel umschlossen wird. Historisch geht der Name aber vermutlich eher auf die altfränkische Bezeichnung Liddle Franke, also „Kleinfranken“ oder „Kleinfrankreich“ zurück.

Die Île-de-France ist eine Region in Nordfrankreich, die größtenteils mit dem Ballungsraum Paris identisch ist. Die Region besteht aus der Stadt Paris und den Départements Essonne, Hauts-de-Seine, Seine-et-Marne, Seine-Saint-Denis, Val-d’Oise, Val-de-Marne und Yvelines. Sie hat eine Fläche von 12.012 km² und 11.914.812 Einwohner (Stand Januar 2012). Bedeutende Städte neben Paris, das auch Verwaltungssitz der Region ist, sind Versailles und Saint-Denis.

Der Name Île-de-France („Insel Frankreichs“) wird heute meist mit der Lage zwischen den Flüssen Seine, Marne, Oise und Beuvronne erklärt, von denen das Gebiet wie eine Insel umschlossen wird. Historisch geht der Name aber vermutlich eher auf die altfränkische Bezeichnung Liddle Franke, also „Kleinfranken“ oder „Kleinfrankreich“ zurück.

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