Das spanische Nationalgericht: Tortilla española

Tortilla Española

Wir wollen Ihnen die spanischste aller Tapas vorstellen und schmackhaft machen: Die Tortilla espanola oder Tortilla de patatas. Während die in Deutschland so bekannte Paella ein Gericht aus... mehr erfahren »
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Tortilla Española

Wir wollen Ihnen die spanischste aller Tapas vorstellen und schmackhaft machen: Die

Tortilla espanola oder Tortilla de patatas.

Während die in Deutschland so bekannte Paella ein Gericht aus der Region um Valencia ist, wird die Tortilla in ganz Spanien zubereitet. Obwohl sie aus den denkbar einfachsten Zutaten besteht, nur aus Kartoffeln, Eiern und Olivenöl, so schmeckt sie doch in jeder Bar ein wenig anders. Ihre Zubereitung gelingt nicht immer, oft hat sie nicht die richtige Konsistenz und zerbricht, wenn man sie aus der Pfanne heben will. Mit unseren Tips sollte die Zubereitung jedoch kein Problem sein.

Wie immer gilt: Je einfacher das Gericht, je weniger Zutaten auf dem Einkaufszettel, desto besser sollte die Qualität derselbigen sein. Also verwenden Sie bitte für die Tortilla nur bestes Olivenöl, sehr gute Kartoffeln und frische Bioeier.

Heutzutage wird die Tortilla gelegentlich durch Hinzufügen von kulinarischen Zierrat variiert. In Katalonien zum Beispiel wird oft reichlich Knoblauch zugegeben. Wir halten davon nichts und empfehlen die ursprüngliche, sozusagen die Ur-Tortilla, mit ihrem schlichten hausgemachten Geschmack. Eine Tortilla muss einfach sein, sie lebt durch den Eigengeschmack ihrer Zutaten.

Die Zubereitung der Tortilla

Die Kartoffeln sollten nicht zu festkochend, andererseits nicht zu mehlig, also stärkehaltig sein. Wir nehmen dazu deshalb am liebsten entweder die zuverlässig gute Bio-Linda>> aus Schrobenhausen oder die besonders im Winter schön gelbe & "speckige" Sieglinde aus dem guten Moorboden>>. Je nach Lust und Laune darf die Kartoffel auch einmal etwas weicher sein, dann kommt die kräftig-aromatische und ebenfalls tiefgelbe Agria>>zum Zuge.

Neue bzw. Frühkartoffeln sind meist etwas zu "fein" für dieses bodenständige Gericht, nehmen Sie ruhig die seit dem Herbst gelagerten, ausgereiften Kartoffeln. Am besten verwenden Sie eine unbeschichtete Eisenpfanne ohne Griff (sie muss später in den Ofen).

Die Kartoffeln schälen und in kleine etwa ein Zentimeter große Stücke schneiden. In einer separaten Schüssel mit Olivenöl vermengen. Salzen und in die heiße Pfanne damit. Auf kleiner Flamme, Deckel geschlossen, braten bis sie gar sind. Die Kartoffeln sollten nicht braun werden. Dann die Kartoffeln zurück in die Schüssel. Zuvor in einer anderen Schüssel jede Menge Eier (abhängig von der Größe ihrer Pfanne) mit viel Salz und ein wenig frisch gemahlenen Pfeffer verquirlen. Über die Kartoffeln damit und alles durchmischen. Zurück in die Pfanne.
Nun das Ganze in den Ofen und bei mittlerer Hitze backen bis die Tortilla fest ist. Tortilla wird tagesfrisch, am besten noch lauwarm und in Kuchenstückform, serviert. Und immer mit einem Stück guten, aber trockenem Weißbrot (pane) und auch immer mit einem guten Gläschen Tinto, also spanischem Rotwein dazu. Widerstehen Sie der Versuchung das Ganze mit Gewürzen oder anderem aufzupeppen oder Butter auf das Brot zu schmieren. Eine Tortilla überzeugt durch ihre Einfachheit. Und nun: Que approveche, wie man in Spanien sagt.

Wir wollen Ihnen die spanischste aller Tapas vorstellen und schmackhaft machen: Die

Tortilla espanola oder Tortilla de patatas.

Während die in Deutschland so bekannte Paella ein Gericht aus der Region um Valencia ist, wird die Tortilla in ganz Spanien zubereitet. Obwohl sie aus den denkbar einfachsten Zutaten besteht, nur aus Kartoffeln, Eiern und Olivenöl, so schmeckt sie doch in jeder Bar ein wenig anders. Ihre Zubereitung gelingt nicht immer, oft hat sie nicht die richtige Konsistenz und zerbricht, wenn man sie aus der Pfanne heben will. Mit unseren Tips sollte die Zubereitung jedoch kein Problem sein.

Wie immer gilt: Je einfacher das Gericht, je weniger Zutaten auf dem Einkaufszettel, desto besser sollte die Qualität derselbigen sein. Also verwenden Sie bitte für die Tortilla nur bestes Olivenöl, sehr gute Kartoffeln und frische Bioeier.

Heutzutage wird die Tortilla gelegentlich durch Hinzufügen von kulinarischen Zierrat variiert. In Katalonien zum Beispiel wird oft reichlich Knoblauch zugegeben. Wir halten davon nichts und empfehlen die ursprüngliche, sozusagen die Ur-Tortilla, mit ihrem schlichten hausgemachten Geschmack. Eine Tortilla muss einfach sein, sie lebt durch den Eigengeschmack ihrer Zutaten.

Die Zubereitung der Tortilla

Die Kartoffeln sollten nicht zu festkochend, andererseits nicht zu mehlig, also stärkehaltig sein. Wir nehmen dazu deshalb am liebsten entweder die zuverlässig gute Bio-Linda>> aus Schrobenhausen oder die besonders im Winter schön gelbe & "speckige" Sieglinde aus dem guten Moorboden>>. Je nach Lust und Laune darf die Kartoffel auch einmal etwas weicher sein, dann kommt die kräftig-aromatische und ebenfalls tiefgelbe Agria>>zum Zuge.

Neue bzw. Frühkartoffeln sind meist etwas zu "fein" für dieses bodenständige Gericht, nehmen Sie ruhig die seit dem Herbst gelagerten, ausgereiften Kartoffeln. Am besten verwenden Sie eine unbeschichtete Eisenpfanne ohne Griff (sie muss später in den Ofen).

Die Kartoffeln schälen und in kleine etwa ein Zentimeter große Stücke schneiden. In einer separaten Schüssel mit Olivenöl vermengen. Salzen und in die heiße Pfanne damit. Auf kleiner Flamme, Deckel geschlossen, braten bis sie gar sind. Die Kartoffeln sollten nicht braun werden. Dann die Kartoffeln zurück in die Schüssel. Zuvor in einer anderen Schüssel jede Menge Eier (abhängig von der Größe ihrer Pfanne) mit viel Salz und ein wenig frisch gemahlenen Pfeffer verquirlen. Über die Kartoffeln damit und alles durchmischen. Zurück in die Pfanne.
Nun das Ganze in den Ofen und bei mittlerer Hitze backen bis die Tortilla fest ist. Tortilla wird tagesfrisch, am besten noch lauwarm und in Kuchenstückform, serviert. Und immer mit einem Stück guten, aber trockenem Weißbrot (pane) und auch immer mit einem guten Gläschen Tinto, also spanischem Rotwein dazu. Widerstehen Sie der Versuchung das Ganze mit Gewürzen oder anderem aufzupeppen oder Butter auf das Brot zu schmieren. Eine Tortilla überzeugt durch ihre Einfachheit. Und nun: Que approveche, wie man in Spanien sagt.

Wir wollen Ihnen die spanischste aller Tapas vorstellen und schmackhaft machen: Die Tortilla espanola oder Tortilla de patatas. Während die in Deutschland so bekannte Paella ein Gericht aus... mehr erfahren »
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Wir wollen Ihnen die spanischste aller Tapas vorstellen und schmackhaft machen: Die

Tortilla espanola oder Tortilla de patatas.

Während die in Deutschland so bekannte Paella ein Gericht aus der Region um Valencia ist, wird die Tortilla in ganz Spanien zubereitet. Obwohl sie aus den denkbar einfachsten Zutaten besteht, nur aus Kartoffeln, Eiern und Olivenöl, so schmeckt sie doch in jeder Bar ein wenig anders. Ihre Zubereitung gelingt nicht immer, oft hat sie nicht die richtige Konsistenz und zerbricht, wenn man sie aus der Pfanne heben will. Mit unseren Tips sollte die Zubereitung jedoch kein Problem sein.

Wie immer gilt: Je einfacher das Gericht, je weniger Zutaten auf dem Einkaufszettel, desto besser sollte die Qualität derselbigen sein. Also verwenden Sie bitte für die Tortilla nur bestes Olivenöl, sehr gute Kartoffeln und frische Bioeier.

Heutzutage wird die Tortilla gelegentlich durch Hinzufügen von kulinarischen Zierrat variiert. In Katalonien zum Beispiel wird oft reichlich Knoblauch zugegeben. Wir halten davon nichts und empfehlen die ursprüngliche, sozusagen die Ur-Tortilla, mit ihrem schlichten hausgemachten Geschmack. Eine Tortilla muss einfach sein, sie lebt durch den Eigengeschmack ihrer Zutaten.

Die Zubereitung der Tortilla

Die Kartoffeln sollten nicht zu festkochend, andererseits nicht zu mehlig, also stärkehaltig sein. Wir nehmen dazu deshalb am liebsten entweder die zuverlässig gute Bio-Linda>> aus Schrobenhausen oder die besonders im Winter schön gelbe & "speckige" Sieglinde aus dem guten Moorboden>>. Je nach Lust und Laune darf die Kartoffel auch einmal etwas weicher sein, dann kommt die kräftig-aromatische und ebenfalls tiefgelbe Agria>>zum Zuge.

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