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San Gimignano

Ist die Toskana sonst eher für Rotwein berühmt, so bildet San Gimignano, la città delle belle torri (die Stadt der schönen Türme), eine Ausnahme. Die Weinzone ist für ihre charaktervollen...
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San Gimignano

Ist die Toskana sonst eher für Rotwein berühmt, so bildet San Gimignano, la città delle belle torri (die Stadt der schönen Türme), eine Ausnahme. Die Weinzone ist für ihre charaktervollen Weißweine aus der einheimischen Vernaccia-Rebsorte bekannt. Der Name geht auf das lateinische Wort vernaculus zurück, was einheimisch bedeutet.

Der Vernaccia di San Gimignano, der bereits 1276 erstmals urkundlich erwähnt wurde, hat außer diesem Wortstamm aber nichts gemein mit dem VERNATSCH aus Südtirol und dem Vernaccia di Oristano aus Sardinien. Rund 800 Hektar sind in San Gimignano mit der Rebsorte bestockt. Sie ergibt leichte, würzige, nach Salbei, Feldblumen und etwas Harz duftende Weine.

Der junge Familienbetrieb von Renato Spanu und Nadia Betti baut neben dem frischen, jungen Vernaccia eine im Holzfaß gereifte Vernaccia Riserva aus, in der das Potential und die Vielfalt dieser Rebsorte auf sehr wohlschmeckende Weise demonstriert wird. Diese Art Riserva machen nur noch wenige Betriebe.

Was die Rotweine betrifft, liegt San Gimignano in der D.O.C.G. Chianti Colli Senesi. Der leichte, blumig würzige Chianti wird auf La Lastra noch nach dem traditionellen Mischsatz hergestellt. Neben den roten Rebsorten Sangiovese und Canaiolo werden auch 5% weiße Trauben, nämlich Trebbiano und Malvasia, verwendet. Das macht ihn frisch und bekömmlich und genauso wie die Vernaccia-Weine zum idealen Essensbegleiter. (Eberhard Spangenberg/Garibaldi)

Ist die Toskana sonst eher für Rotwein berühmt, so bildet San Gimignano, la città delle belle torri (die Stadt der schönen Türme), eine Ausnahme. Die Weinzone ist für ihre charaktervollen Weißweine aus der einheimischen Vernaccia-Rebsorte bekannt. Der Name geht auf das lateinische Wort vernaculus zurück, was einheimisch bedeutet.

Der Vernaccia di San Gimignano, der bereits 1276 erstmals urkundlich erwähnt wurde, hat außer diesem Wortstamm aber nichts gemein mit dem VERNATSCH aus Südtirol und dem Vernaccia di Oristano aus Sardinien. Rund 800 Hektar sind in San Gimignano mit der Rebsorte bestockt. Sie ergibt leichte, würzige, nach Salbei, Feldblumen und etwas Harz duftende Weine.

Der junge Familienbetrieb von Renato Spanu und Nadia Betti baut neben dem frischen, jungen Vernaccia eine im Holzfaß gereifte Vernaccia Riserva aus, in der das Potential und die Vielfalt dieser Rebsorte auf sehr wohlschmeckende Weise demonstriert wird. Diese Art Riserva machen nur noch wenige Betriebe.

Was die Rotweine betrifft, liegt San Gimignano in der D.O.C.G. Chianti Colli Senesi. Der leichte, blumig würzige Chianti wird auf La Lastra noch nach dem traditionellen Mischsatz hergestellt. Neben den roten Rebsorten Sangiovese und Canaiolo werden auch 5% weiße Trauben, nämlich Trebbiano und Malvasia, verwendet. Das macht ihn frisch und bekömmlich und genauso wie die Vernaccia-Weine zum idealen Essensbegleiter. (Eberhard Spangenberg/Garibaldi)

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